Wer reitet, fordert nicht nur das Pferd, sondern auch den eigenen Körper. Blockaden, muskuläre Dysbalancen oder Haltungsprobleme des Reiters übertragen sich direkt auf das Tier. Typische Folgen: ein „auseinanderfallendes“ Pferd, schiefe Bewegungsmuster oder Schmerzen beim Reiter selbst. Reiter sitzen selten komplett symmetrisch.
Häufige Ursachen
- Beinlängendifferenzen
- Beckenschiefstand
- Rotationsfehlstellungen der Wirbelsäule
- Hohlkreuz oder verkürzte Muskulatur
Diese körperlichen Abweichungen wirken sich auf Haltung, Gleichgewicht und Bewegungsabläufe aus – und damit unmittelbar auf das Pferd. Selbst der beste Reitlehrer kann Blockaden oder strukturelle Einschränkungen nicht allein durch Korrekturanweisungen lösen.
Mehr Balance für Mensch und Pferd
- Analyse der Körperhaltung und Bewegungsmuster
- Erkennen und Lösen von Blockaden und muskulären Dysbalancen
- Individuelle Übungen zur Verbesserung von Aufrichtung, Balance und Beweglichkeit
- Praxisnahe Tipps, wie Haltung und Bewegung auch ohne Spiegel kontrolliert werden können
- Schulung der eigenen Körperwahrnehmung
Das Ziel ist ein ausbalancierter, aufrechter Sitz, der dem Pferd hilft, sich selbst gesünder und freier zu bewegen. Osteopathie und Physiotherapie unterstützen so nicht nur den Reiter, sondern auch direkt das Pferd – indem Belastungen und Fehlhaltungen auf beiden Seiten reduziert werden.